Frauenmantel gibt es in vielen Variationen und in Lebenswelten zwischen Hochgebirge und kultiviertem Gartenbeet.
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Frauenmantel – der Helfer in der Rabatte

Frauenmantel (Alchemilla vulgaris)

Der Frauenmantel ist der Familie der Rosengewächse zugehörig. Die grossflächigen Blätter , der am Boden üppig sich ausbreitenden Pflanze freuen sich bei Gärtnern grosser Beliebtheit. Weitere geläufige Namen des Frauenmantels sind die Bezeichnungen als Silbermantel, Marienmantel, Himmelstau und Allerfrauenheil. Seine krautigen grünen Blätter bedecken den Boden wie einen Mantel und sammeln dabei die Feuchtigkeit in glitzernden Wasserperlen. Möglicherweise liegt darin der Ursprung seines Namens.

Eine wahre Frauenpflanze

Die Volksmedizin kennt die Pflanze als Heilmittel gegen Frauenleiden. Jedoch wird lediglich in der Monographie des BGA/BfArM (Kommission E) die Heilwirkung des Frauenmantels bei leichten unspezifische Durchfällen bestätigt. Aufgrund der enthaltenen Gerbstoffe hat das Kraut hauptsächlich eine zusammenziehende (adstringierende) und leicht krampflösende (spasmolytische) Wirkung. Verwendet werden die frische oder getrockneten Blätter der Pflanze. Diese werden zerkleinert und zu Tees und Aufgüssen aufgebrüht.

Wassertropfen funkeln wie Edelsteine auf den graugrünen Blättern der alten Frauenheilpflanze.

Rezeptvorschlag für einen Frauenmantel-Blätter-Kräutertee:

Eine leicht krampflösende und adstringierende Wirkung haben die Frauenmantel-Blätter

Inhaltsstoffe:

Gerbstoffe, Bitterstoffe, Phytosterine, Flavonide

Wirkung: 

adstringierend, krampflösend

Blätter des Frauenmantel mit Tropfen

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