Kühe sind in der Regel ruhige und friedliche Tiere.

Sei kein Ochs!

Seid bitte freundlich zum lieben Vieh bei Wanderungen und auf Spaziergängen.

In diesen warmen Sommertagen treibt es uns alle förmlich nach draussen in die Natur. Es ist die Zeit des Wanderns, Radfahrens und der ausgedehnten Spaziergänge. Die frische Luft, die Bewegung und alles Wunderbare in der Natur versetzt uns förmlich in Euphorie. Aus Leichtsinn und Unkenntnis können wir uns leicht in gefährliche Situationen bringen.

Lasst uns nicht vergessen: Wir sind nur Gast auf dieser Erde!

Auf Wanderungen und Spaziergängen durchqueren wir immer wieder Lebensraum von Tieren. Sei es im Wald oder auf Weiden und Almen. Diesen Raum sollten wir unbedingt respektieren. Das betrifft nicht nur die Hundehalter, die durch Anleinen ihrer Lieblinge den Wildnachwuchs im Unterholz nicht beunruhigen sollen. Auch unsere Anwesenheit kann das liebe Weidevieh zum Durchdrehen bringen. Damit es nicht soweit kommt, haben die Österreicher 10 wertvolle Tipps für das Queren von Almen in einem sehenswerten knapp vierminütigen Video zusammengefasst.

Almen sind kein Abenteuerspielplatz oder Streichelzoo!

Titelbild für einen Youtube-Beitrag zum richtigen Verhalten auf Alpen mit Kühen.

Neben den Tieren wünschen sich auch die Landwirte Respekt. Beim Wandern, Sammeln von Kräutern und Pflanzen bedeutet die Abkürzung quer durchs Feld immer einen Ernteverlust für den Bauern und ist keine Anerkennung seiner harten Arbeit.

Wahrscheinlich habt ihr euch schon immer richtig verhalten. Vielleicht fällt euch jemand ein, für den die Informationen hilfreich sein können?! Dann teilt das Video oder diesen Beitrag. Das hilft zur Stressvermeidung in Wald und Flur, für Mensch und Tier.

Denkt daran: mit Rücksicht wird es ein schöner Sommer!

Das liebe Vieh. Sicherlich sind damit Kühe gemeint.

Ähnliche Beiträge

  • Heilpflanze des Jahres 2026: Nachtkerze – Oenothera biennis

    Bis zur Blüte der Heilpflanze des Jahres 2026 müssen wir uns noch ein paar Monate gedulden. Erst in den Sommermonaten Juni bis September zeigen die Nachtkerzen (Oenothera biennis) in den Abendstunden ihre eindrücklich leuchtend gelben Blüten. Einst wurde sie als Zierpflanze aus nordamerikanischen Gefilden nach Europa gebracht. Mittelweile hat sie sich ausgewildert und fühlt sich…

  • Kräutersammeln im Juli

    Im Kräuterkorb des Monats Juli haben sich diesmal drei Klassiker und ein Aussenseiter versammelt. Der Aussenseiter ist das Klettlabkraut. Es ist die kleine Schwester des Echten Labkrautes (Galium verum). In der Volksmedizin wird sie für Hautleiden verwendet. Gesicherte Erkenntnisse bezüglich ihrer Heilwirkung gibt es aktuell nicht. Dennoch sollte jeder einmal den Duft dieses zierlichen Krautes…

  • Kräuter-Sammel-Korb im Monat April

    Die Blätter von Beinwell, Brennnesseln und Löwenzahn sind Fitmacher für den Frühling Wer jetzt mit losgeht zum Kräutersammeln, findet bereits alles für die Frühjahrskur. Die ersten Blättchen sind besonders zart und aromatisch. Einiges eignet sich für den Salat oder die grüne Küche. Andere Kandidaten können bereits helfen Zipperlein auszukurieren oder machen einfach nur Spass. Sammeln…

  • Kräuter-Sammelkorb für den Monat Juni

    Tipps für die sammelnswerten Heilkräuter im frühsommerlichen Monat Juni Endlich ist es wieder Sommer. Die Sonne steht früh auf und geht spät unter. Warum nicht an einem der langen Sommerabende den Sammelkorb und eine Schere auf einen Spaziergang mitnehmen. Fürs Beste muss sich keiner bücken. „Kein Kräutchen, kein Pulver, das ich nicht selbst versucht und…

  • Frau Holle beschenkt uns!

    Erste Köstlichkeiten vom Holunderstrauch Als gütige alte Dame, die ihre Betten ausschüttelt und uns im Winter den Schnee in dicken Flocken herunter auf die Erde schickt, ist uns Frau Holle aus den Märchen bekannt. Nur wenige bringen ihren Namen mit dem Hollerstrauch oder eben dem Holunder in Verbindung. Hätten Sie es gewusst? Eigentlich soll es…